Neuigkeiten / Hinweise

Wer hat an der Uhr gedreht? – Schlussimpressionen vom Katholikentag

Müde, aber sehr erfüllt von den vielfältigen Begegnungen: das war das einhellige Resümee des Teams nach der Rückkehr am Sonntag.

Gab es im Vorfeld einige organisatorische Schwierigkeiten, waren diese nach den Tagen in Münster doch vergessen.

Barometer
Barometer

Über 75000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen – so die offiziellen Zahlen – hatten den Weg nach Münster gefunden. Viele davon auch an den Stand der WeG-Initiative und der Unio.
„Viel mussten wir nicht mehr einpacken, einige unserer Flyer waren sogar komplett weg“, so Horst Krämer nach dem Standabbau. „Vor allem unser „Glaubens-Barometer hat viele Menschen angesprochen. Vom Ergebnis sind wir ehrlich gestanden auch etwas überrascht“, ergänzt Sonja Kirst.

Besuch von Bischof Dieser
Besuch von Bischof Dieser

 

 

 

 

 

 

WeG-Stand-Impressionen
WeG-Stand-Impressionen
WeG-Stand - Impressionen
WeG-Stand – Impressionen
WeG-Stand, Impressionen
WeG-Stand, Impressionen

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch am Stand der Unio, der ein vielfältiges Programm mit verschiedenen Referenten bot, fanden sich zahlreiche Besucher ein.

Zum Gottesdienst am Samstag morgen unter dem Motto „Un-Frieden stiften? – Jesu Botschaft spaltet – auch uns?“ (Zelebrant: P. Ulrich Scherer SAC, Impuls Sr. Simone Hachen SAC) hatten sich in der Lamberti-Kirche, eine der Hauptkirchen Münsters, viele Gläubige versammelt.

Unio-Stand Prof. Zaborowski und Dr. Rieks
Unio-Stand
Prof. Zaborowski und Dr. Rieks
Gottesdienst - Unio
Gottesdienst – Unio
Gottesdienst - Unio
Gottesdienst Unio

 

Insgesamt waren es gelungene Tage mit sehr vielen guten Gesprächen mit interessierten Menschen. Und auch wir können wohl sagen – Besucherrekord.

In der WeG-Initiative werden wir nun Rückschau halten auf die Tage, Veranstaltungen und Stand reflektieren und Ausschau halten auf die nächsten Veranstaltungen.

Auf ein Wiedersehen – vielleicht in Frankfurt zum ökumenischen Kirchentag 2021 – sind wir gespannt…

Andrea Windirsch

Beeindruckende Begegnungen – lebhafte Diskussionen

Und schon ist wieder ein Tag vorbei. Bei strahlendem Sonnenschein war an den Ständen der WeG-Initiative, der Unio und des Katholischen Fakultätentages, bei dem sich auch die pthv präsentiert eine Menge los. Viele interessante und schöne Begegnungen wurden von den Mitarbeitern berichtet.

Hier einige Impressionen:

Stand Überblick
Stand WeG Überblick
Stand WeG
Presse am Stand WeG
bei der Unio
bei der Unio
Stand Unio
Stand Unio
Kathol-theol-Fakultätentag
Kathol-theol-Fakultätentag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bereits wenige Minuten nach Öffnung der Pforten war das Podium „Gemeinsames Priestertum aller Getaufen – Notnagel oder wiederentdeckter Schatz“ überfüllt.

„Stellen Sie sich vor, über Nacht gäbe es bei uns in Deutschland 10.000 Priester mehr – wäre  die Frage nach dem gemeinsamen Priestertum aller Getauften dann noch aktuell?“, fragte Prof. P. Dr. Hubert Lenz etwas provokant zu Beginn seines Vortrags. Unter Verweis auf Vinzenz Pallotti, der bereits in Zeiten des Priesterüberschusses vom „Apostolat aller Gläubigen“ sprach, verneinte er dies: Beim „gemeinsamen Priestertum aller Getauften“ gehe es nicht zuerst um die Aufrechterhaltung der gegenwärtigen kirchlichen Dienstleistungen. Die Frage nach dem Engagement der Getauften sei nicht zuerst (und schon gar nicht allein) mit der Brille zu betrachten, wie das Bisherige aufrechterhalten werden kann. Es gehe vielmehr um den kirchlichen Grundauftrag zur Evangelisierung. (Der gesamte Vortrag von P. Lenz ist verfügbar auf  YouTube: hier)

Nach dem Impuls kamen zunächst  P. Lenz, Bischof Dr. Kohlgraf (Mainz), Alexandra Losskjew (evangelische Prädikantin, Trier), Andrea Windirsch (WeG-Initiative) ins Gespräch.
Moderiert wurde die facettenreiche und lebhafte Diskussion von Diakon Kleinrahm. P. Christoph Hammer verhalf als Anwalt dem Publikum zu Wort.

Auch hier einige Impressionen:

Podiums-Besetzung
Podiums-Besetzung
P. Lenz und Bischof Dr. Kohlgraf
P. Lenz und Bischof Dr. Kohlgraf
Alexandra Lossjew
Alexandra Lossjew
Andrea Windirsch
Andrea Windirsch
Begegnungen am Rande
Begegnungen am Rande
Diakon Kleinrahm – Alexandra Lossjew

 

 

 

 

 

 

 

 

Andrea Windirsch

 

 

50.000 + 20.000 = Katholikentag in Münster und wir sind dabei

70.000 Karten (Dauer- und Tageskarten) wurden in diesem Jahr im Vorverkauf an das Volk Gottes gebracht. So viele Karten wie seit 1990 nicht mehr.

Eröffnungspressekonferenz
Eröffnungspressekonferenz

Mit diesen beeindruckenden Daten begann die Pressekonferenz mit dem Präsidenten des ZDK, Prof. Sternberg und dem münsteraner Bischof Felix Genn.

Schon in den ersten Stunden der Öffnung der Kirchenmeile zeigte sich, dass offenbar auch schon viel Menschen an diesem ersten Tag gekommen sind. Nach anfänglichem Sonnenschein ließen sich viele auch nicht vom dann einsetzenden Regen verdrießen.

Barometer an Tag 2
Barometer an Tag 2

Trotz Regens konnten die WeG-Initiative „Glaube hat Zukunft“ viele Interessierte am Stand begrüßen. Besonders gut angenommen wurde das Barometer „Glaube hat Zukunft?!“ „Wir haben bereits sehr viele interessante Gespräche geführt, viele sind gerne der Einladung gefolgt, sich hier zu positionieren“, so das Teammitglied Horst Krämer. Aber auch der Baum mit Wurzeln lädt zu vielfältigen Diskussionen ein. „Das ist genau das, was wir brauchen, die Wurzeln sind das wichtigste. Da haben Sie recht“, war von vielen Besuchern des Standes zu hören.

am Stand
am Stand

 

 

 

Geprägt wurde der Tag weiter durch 2 Werkstätten und einen Gottesdienst mit Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg). Mit den Kundschaftern aus dem Buch Numeri, der Geschichte des Zachäus (in den Werkstätten) und den Emmausjüngern (im Gottesdienst) war in diesen Veranstaltungen ein thematisch weiter Bogen gespannt.

 

„Die Leute sind richtig mitgegangen und es war eine sehr dichte und schöne Atmosphäre“, so die einhellige Rückmeldung der Beteiligten an den Werkstätten. Im Gottesdienst stellte Bischof Bätzing in seiner Predigt beeindruckend dar, wie sich die Emmausjünger mit allen Konsequenzen auf ihren Weg eingelassen haben, auch mit der Bereitschaft das eigene Leben einszusetzen – keine Kindergeschichte, sondern Herausforderung und Entscheidung.

Am Stand der Unio
Am Stand der Unio

Aber auch an den anderen Ständen der pallottinischen Familie war viel los. Am Stand der UNIO lockten die vielfältigen Vorträge von P. Scherer, P. Fröhling und P. Müller an und auch die pthv präsentierte sich im Rahmen des katholischen Fakultätsrats.

 

 

Schon der Beginn ein spannender Tag, der Lust auf mehr macht.

 

Impressionen vom Aufbau
Impressionen vom Aufbau
Eröffnungsgottesdienst
Eröffnungsgottesdienst

 

 

 

 

 

 

 

Andrea Windirsch

„Einer geht mit“ – WeG-Initiative „Glaube hat Zukunft“ auf dem Katholikentag

Bald ist es soweit. Die Vorbereitungen für den 101. Katholikentag laufen auf Hochtouren. Mit insgesamt 4 Veranstaltungen und einem Stand sind wir dabei. (mehr …)

„Bleibt unterwegs“ – Provinzial und Vizeprovinzial der Pallottiner zu Gast bei WeG

Hohen Besucht durften wir am 12.04.2018 bei uns empfangen. Pater Scharler,  der „höchste“ Pallottiner in Deutschland besuchte zusammen mit Pater Pfenning, dem Vizeprovinzial, im Rahmen der offiziellen Visitation der Vallendarer Pallottiner die WeG-Initiative.

(mehr …)

40jähriges Priesterjubiläum P. Hubert Lenz

Anfang März gab es wieder eine Gelegenheit zum Feiern: das 40jährige Priesterjubiläum von P. Hubert Lenz

Und so versammelten sich am 04.03.2018 in Vallendar Familie, Freunde, Mitbrüder, Studierende und Weg-Gefährten und Gefährtinnen zu einem festlichen Gottesdienst und anschließendem gemütlichen Beisammensein.
Erinnerungen wurden ausgetauscht, manch Anekdote zum Besten gegeben – viel Dankbarkeit für die in den vergangenen Jahren geleisteten Dienste wurde zum Ausdruck gebracht, verbunden mit noch mehr guten Wünschen für die Zukunft. (mehr …)

Mission Manifest – für ein Comeback der Kirche

WeG-Initiative ist mit dabei!

11.500 – meinst jüngere – Teilnehmer waren in diesem Jahr auf der „Mehr-Konferenz“ des Gebetshauses Augsburg. In diesem Rahmen wurde das Mission Manifest vorgestellt. 10 Thesen für ein Comeback der Kirche in dem Bewusstsein, dass Europa zum Missionsland geworden ist. Dafür steht Mission Manifest. (mehr …)

Glaubens- und Kirchenentwicklung „von den Wurzeln her“ – Konzept und Angebot der WeG-Initiative im Überblick

Die Vallendarer WeG-Initiative „Glaube hat Zukunft“ hat „Perspektiven und Angebote“ zu grundlegenden pastoralen Themen vorgelegt. Die einladend gestaltete Titelseite der 32seitigen Broschüre benennt  mit „Lebendiger Glaube – Kirchenentwicklung – Evangelisierung“ die zentralen Anliegen und kündigt zugleich ein breites Spektrum von Themen und Angeboten für Gruppen, Gremien, Gemeinden und Interessierte an. (mehr …)

„Kirche der Partizipation“ – oder: Philippinen „die Zweite“

Bei durchaus philippinischen Temperaturen ging die Reflexion der Philippinenreise von Doris Schmitt und Andrea Windirsch im März nun in die nächste Runde. Beide stellten in einem größeren Kreis ihre geistlich – pastoralen Erfahrungen und gewonnenen Perspektiven des dortigen kirchlichen Lebens vor. (mehr …)

„Pallotti hätte seine Freude daran“ – 25 Jahre Vallendarer Glaubenskursarbeit wurden gefeiert

Begrüßung der Teilnehmer durch P. Lenz

 

Am vergangenen Freitag, 12. Mai 2017 feierte die Vallendarer Glaubenskursarbeit ihr 25-jähriges Bestehen. Im Mittelpunkt standen ein festlicher Akt und die Eucharistiefeier mit Bischof Stefan Ackermann. Unter den über 100 Gästen waren neben vielen heute noch ehrenamtlich Engagierten, und Mitgliedern aus Gruppen der WeG-Gemeinschaft Emmaus, auch zahlreiche ehemalige Glaubenskursteilnehmer und Teilnehmerinnen sowie langjährige Freunde und Förderer. (mehr …)