Neuigkeiten / Hinweise

Glaubenswochen „Das Feuer neu entfachen“ hybrid

Glaubenskurs hybrid? – Vielleicht fragen Sie sich: „Geht das denn?“
Wir haben die Erfahrung gemacht: „JA, es geht!“

In der Kombination von präsenten Treffen und begleiteten Kleingruppen-Treffen per Videokonferenz ist es gut möglich, über Leben und Glauben ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen, ja, sogar miteinander zu beten.

Wir möchten Sie einladen, Gottes Gegenwart und Liebe (neu) zu erkennen und sich auf eine persönliche Vertrauensbeziehung zu Gott einzulassen (bzw. diese zu stärken).

Wenn Sie live von unseren Erfahrungen hören und mehr zur hybriden Durchführung wissen möchten, laden wir Sie herzlich zu einem Info-Abend per Videokonferenz ein.
(am Mi 02.11., Do 03.11, oder Fr 04. 11., jeweils 19:00 – 19.30 Uhr, ohne Anmeldung bzw. Registrierung im Internet)

Näheres, den Link zum Info-Abend per Videokonferenz, alle Termine des Kurses, Anmeldemmöglichkeiten und vieles mehr finden Sie hier

„Diakonie und Evangelisierung“ – Eine nicht alltägliche Vorlesung an der VPU

Zwei kirchliche Grundvollzüge auf der Suche nach dem Schulterschluss

Für die Zukunft von Glaube und Kirche gewinnt die Frage nach dem Zusammenhang von Diakonie und Evangelisierung zunehmend an Bedeutung. Kommen doch heute wesentlich mehr Menschen mit der Kirche über deren diakonische Dienste in Kontakt als über deren liturgischen Angebote.

So stieß auch das noch viel zu wenig diskutierte Vorlesungs-Thema auf entsprechendes Interesse. Franziskus von Heereman (Philosophie-Professor an der VPU, der seine Habilitationsschrift zum Thema Helfen verfasste) und Prof. Hubert Lenz (mit seinem Lehrauftrag für evangelisierende Pastoral) stellten sich vor etwa 25 Studierenden und anderen Interessierten sehr engagiert dieser wichtigen und zugleich herausfordernden Thematik.

Grundsätzlich gehören ja Verkündigung wie Diakonie zu den Grundvollzügen von Glaube und Kirche. Doch stehen beide nicht erst seit der zunehmenden Professionalisierung und Institutionalisierung der Caritas in einem gewissen Spannungsverhältnis zueinander. Auch wenn das caritative Engagement zu Recht kirchlich weder vereinnahmt werden will noch den Hilfesuchen etwas überstülpen möchte, sind beide Vollzüge doch nicht voneinander zu trennen. „Sie stehen in einem wechselseitigen Bezug zueinander“, stellte Lenz in seiner Einführung heraus. Und diese wechselseitige Bezogenheit aufeinander thematisierten v. Heereman und er dann auf ganz unterschiedliche Weise:

Helfen kann zu einem zentralen Ort von Glaubenserfahrung werden

Prof. v. Heereman begann seine Ausführungen mit einem Hinweis auf Johannes den Täufer. Als dieser Jesus fragen ließ, ob er der verheißene Messias sei, antwortete dieser nicht direkt, sondern benannte als sein Erkennungszeichen verschiedene diakonische Werke – zu denen auch die Verkündigung des Evangeliums an die Armen gehörte (Matthäus 11,5). Bereits hier werde der verkündigende Charakter der Diakonie deutlich benannt – zunächst für den, der Hilfe empfängt, dann aber auch für den Helfer. – Dazu führte v. Heereman dann aus:

Wer einem Notleidenden hilft, fühlt sich in der konkreten Situation meist dazu gerufen bzw. berufen. Und wer sich auf den Hilfe-Ruf einlässt, erfährt: „Für diesen Menschen, der jetzt ganz konkret und unvertretbar mich braucht, bin ich eine gute Gabe – etwas Heilendes und Aufrichtendes trotz aller eigenen Gebrochenheit.“ Dem eigenen Leben kann diese Erfahrung neu und mehr Bedeutung und Sinn vermitteln als manch anderes, was zur Stärkung des Selbstwertes geschieht, betonte v. Heereman.

Im Gerufensein zur Hilfe führe das Helfen auch über die eigene Komfortzone hinaus: Das zur Selbst-sucht neigende Ich überschreite sich und sein Kreisen um sich selbst auf den anderen hin. „In einer Welt ohne Not würden wir an unserer Selbstsucht verrecken“, ist v. Heereman überzeugt – ohne zu verschweigen, dass im Gehen über die Grenze auch eine Überforderung liegt. „Doch werden wir Menschen meist erst in der Begegnung mit unserer Schwäche für die Begegnung mit Gott geöffnet.“

Nicht nur deshalb wird im Helfen meist Freude und Glück erfahren. Gutsein schenkt in der Regel Zufriedenheit und Erfüllung. Für v. Heereman liegt der tiefere Grund dieser Freude im Hinein­genommenwerden des Helfers in Gottes Liebe zu den Menschen. „Indem ich den anderen liebe, erfahre ich etwas von der Liebe selbst – und damit eben auch die Liebe, die mich meint.“ So gesehen besitzt die Diakonie immer schon eine verkündigende Seite – steht alle Nächstenliebe immer schon im inneren Zusammenhang mit den anderen Grundvollzügen, insbesondere mit Gebet und Zeugnis.

Im Zentrum von Diakonie und Verkündigung steht eine personale Begegnung

Im zweiten Teil der Veranstaltung betrachtete Prof. Lenz dann die Wechselbeziehung zwischen Diakonie und Verkündigung aus theologischer Sicht. Zur Veranschaulichung seiner Überlegungen verwies er auf die Bäume, zu deren Ganzheit neben der Krone auch Wurzeln und Stamm gehörten.

Anhand nebenstehenden Schaubildes riet er, das Gesamte von Glaube und Kirche wieder stärker in den Blick zu nehmen und wies insbesondere auf die oft übersehenen und doch für die Vitalität der kirchlichen Grundvollzüge entscheidenden Wurzeln hin: So stehe das bekannte Fingerbild von Michelangelo dafür, dass am Anfang von allem eine personale Begegnung steht. Gott spricht jedem Menschen seine unbedingte Annahme und Bejahung zu (Ich bin DA. Ich meine dich – und sage DU und JA zu dir.). Dieser Zuspruch begründe Kirche als Gemeinschaft der „aus der Anonymität und beim Namen Gerufenen“, die ihr Wesen in Liturgie, Diakonie und Verkündigung vollziehe.

Um das, was die kirchlichen Grundvollzüge verbinde, deutlich zu machen, verwies Lenz dann auf die Fußwaschung Jesu: Diese Zu-Neigung Gottes, Sein Hinabsteigen zum Menschen, Seine absichtslose „Vorschuss“-Liebe werde in der Liturgie gefeiert, in der Verkündigung bezeugt und in der nachahmen­den Diakonie praktische Tat. Insbesondere Diakonie und Verkündigung – so betonte Lenz – seien beide von der ihnen zugrunde liegenden und in Jesus Christus „erfahr- und fassbar“ gewordenen personalen Begegnung zwischen Gott und Mensch geprägt und eng aufeinander bezogen. Verkündigung ohne Helfen – da fehle etwas. Umgekehrt gehe der Menschlichkeit die Luft aus, wenn sie nicht aus der Quelle der Liebe Gottes zu jedem Menschen schöpfe und ihren Ursprung in Ruf und Sendung durch Gott in der „Missio “Dei“ – nicht lebendig halte.

Gemeinsam sei Diakonie und Verkündigung auch das ihnen zugrundeliegende Bild vom Menschen. „Der Mensch ist mehr als das empirisch Fassbare – er besitzt unverlierbare Würde und ist zutiefst auf Begegnung und Beziehung angelegt“, betonte Lenz. In diesem personalen Raum vollziehen sich Diakonie wie Verkündigung auf ihre je eigene Weise. Beide wollen den Menschen in seiner unbeding­ten Würde ansprechen, seinen Selbstwert stärken und seien nur in personaler Begegnung möglich.

Gerade diese Dimension des Personalen ist aber nicht nur im Diakonischen, sondern auch in der Verkündigung durch eine starke Fokussierung auf deren organisatorische Seite, deren institutionellen Charakter und ihre „Professionalisierung“ immer wieder gefährdet. Natürlich braucht es gute Strukturen, doch dürften diese die persönliche Begegnung nicht verdunkeln oder gar ersetzen, sondern müssten diese im Gegenteil fördern und stärken. Es brauche eine neue Balance, um die existentiellen und personalen Wurzeln von Caritas und Verkündigung wahrzunehmen und zu stärken.

An dieser Stelle kehrte Pater Lenz zu seinem Anfangsbild des Baumes zurück und plädierte dafür, das in dem Bild zum Ausdruck kommende „grundlegende Herzkreislaufsystem der Kirche“ und ihrer Grund­vollzüge neu zu beleben. Damit die personale Begegnung in den kirchlichen Grundvollzügen weiterhin möglich bleibe, müsse sich diese auf ihre Wurzeln besinnen und sich neu ins Helfen, Beten und Dienen, in das Hören aufeinander und auf den Ruf Gottes, in Kommunikation und Gespräch einüben. Letztlich sind es Menschen, die selbst von der Liebe Gottes berührt seien, die andere durch Wort und Tat aufrichten, sie in ihrem Wert und ihrer Würde ansprechen und mit Gott in Berührung bringen können.

Am Ende seiner Ausführungen wies Lenz auf seinen pallottinischen Mitbruder Richard Henkes hin, der nicht nur im Blick auf das christliche Menschenbild den Nazis gegenüber unzweideutig Flagge zeigte, sondern auch im KZ Dachau freiwillig seine an Typhus erkrankten Mithäftlinge aufopferungsvoll pflegte bis er sich selbst infizierte und starb. Ein Lebenszeugnis, das beispielhaft sei für die enge, ja untrennbare Verbindung zwischen diakonischem und verkündigendem Handeln. Zu Recht schreibt deshalb Henkes‘ erster Biograph Georg Reitor, dass dieser durch seine zugewandte Menschlichkeit und Dienstbereitschaft vermochte, „eine höhere Welt zu offenbaren“ – die Welt der Liebe, die Welt Gottes.

Die anschließenden Reaktionen der Zuhörer zeigten, dass mit dem Thema ein Nerv getroffen wurde und die Gedanken und Überlegungen der Vorlesung weitergeführt werden sollten.

Interessierte können sich die Einleitung und die beiden Vorträge auf der Youtube-Seite „Helfen mit Herz und Profil“ in voller Länge anschauen:

Text: WeG-Initiative
Bilder: Hände: Pixabay
Baum: IStock,
Grafik: WeG

„Görlitz war die Reise wert“ – Vallendarer Team gestaltet Pastoraltag im dortigen Bistum 

Mitte Mai begab sich Pater Lenz zusammen mit Sonja Kirst und Anja Gläser weit in den Osten Deutschlands: nach Görlitz, der östlichsten Bistumsstadt der zahlenmäßig kleinsten deutschen Diözese. Grund war die Anfrage zur Mitgestaltung eines Pastoraltages des Bistums. 

Pater Lenz, Anja Gläßer und Sonja Kirst in Görlitz

Beeindruckt berichtet P. Lenz: “Es war gut. Klein, aber oho – das war unser Eindruck. Görlitz mag das wohl kleinste deutsche Bistum sein – prozentual hat es aber deutschlandweit den größten Kirchenbesuch. Eine kleine Kostprobe davon erhielten wir am Sonntag bei der 8:00 (!) Uhr-Messe in der Görlitzer Kathedrale. Wir gingen so früh, weil wir sonst unseren Zug nicht mehr erreicht hätten. Erwartet hatten wir zur Messe eine kleine Gruppe Frühaufsteher. Doch zu unserem größten Erstaunen waren weit über 120 Mitfeiernde erschienen – und die sehr ansprechende Gottesdienst-Atmosphäre hinterließ bei uns einen nachhaltigen Eindruck. 

Wie viel Dynamik in diesem kleinen Bistum liegt, erfuhren wir aber noch mehr tags zuvor: Mehr als 120 Teilnehmer waren zum Teil über 2 Stunden lang angereist, um als Vertreter ihrer Kirchorte und der verschiedenen diakonischen und pastoralen Handlungsfelder am zweiten bistumsweiten Pastoraltag teilzunehmen.”

Ein sehr schöner Bericht über den Tag – geschrieben von einer Journalistin, die vor noch gar nicht langer Zeit als Erwachsene die Taufe empfing – findet sich auf der Homepage des Bistums Görlitz:

“Am Ende des Tages wurde uns Dreien sehr für die abwechslungsreiche und inspirierende Gestaltung gedankt – aber auch unsere Herzen waren voller Dank für das was wir an Offenheit, Engagement und innerer Freude erleben durften.

Beim abschließenden Resümee haben der gesamte Vorstand des Diözesanrates und Bischof Ipolt deutlich den Willen bekundet, dranzubleiben – und die die erfahrenen Impulse in die Gemeinden und Gruppen einzubringen. Wir sind gespannt, haben selbst ganz viel Ermutigung erfahren und uns natürlich auch über die Reaktionen und Rückmeldungen wie die folgende Mail sehr gefreut”, so P. Lenz: 

Liebe Frau Kirst, liebe Frau Gläser, lieber Pater Lenz,

mit einem Gruß aus Cottbus sagen wir von Herzen DANKE für diesen besonderen Pastoraltag und ihre wunderbare gemeinsame Begleitung. Die Emmausgeschichte begleitet uns Malteser schon sehr lange in der Hospizausbildung und ich konnte sehr viele Parallelen entdecken, die für ein gelingendes Miteinander wichtig sind.

Natürlich war der Tag zu kurz und die Zeit zu knapp – doch es gab sehr gute Begegnungen und Erfahrungsaustausche über die Kirchbank hinweg😊. Wir Malteser haben große Lust auf MEHR – mit mehr Raum für Gespräche und Kleingruppen.

In unserer Malteser-Gruppe hatten wir auch eine engagierte Mitarbeiterin dabei, die nicht getauft und eher suchend ist. Sie ist jetzt seit einem Jahr bei uns und ist besonders für die bei uns erfahrene Offenheit in Glaubensfragen dankbar. Bisher hatte sie geglaubt, dass die katholische Kirche ein elitärer Verband sei, in den man nicht hineinkommen kann.

Der Pastoraltag hat ihr genau das Gegenteil gezeigt und sie hat lange mit ihrem Mann und der Familie über diese Erfahrung gesprochen. Eine schöne Frucht des Pastoraltages.

Herzliche Grüße
Michael Doll (Cottbus)

Wer sich näher interessiert: auch der Vortrag von Pater Lenz steht inzwischen hier auf

Bericht: WeG-Initiative „Glaube hat Zukunft“
Fotos: Ines Eifler

„Hier bin ich gefragt!“ Über existenzielle Themen ins Gespräch kommen

Impulstag zur Förderung von Menschen, die ehrenamtlich oder beruflich helfen

Flyer zur Veranstaltung (PDF)

Die Vallendarer WeG-Initiative bot nach Veranstaltungen in Trier und Dernbach den für Helfer*innen konzipierten Impulstag nun auch in Vallendar an.

Ja, Helfende sind gefragt – und zwar in einem doppelten Sinn: Einmal als dringend benötigte Begleiter*innen von Menschen, die in Not sind. Aber dann auch als selbst Betroffene: Die Konfrontation mit der existenziellen Not anderer löst in den Helfenden selbst Prozesse und Fragen aus. Diese wahrzunehmen und darüber ins Gespräch zu kommen, war das Ziel des Tages. (mehr …)

„Neu anfangen” – Starthilfen für die Zeit nach dem Lockdown

Ob Theater und Ausstellung oder Oasen- und Besinnungstage:

Wir bieten vielfältige Möglichkeiten für Gruppen, Gemeinden, Pfarreien(gemeinschaften).

  

 

Eine Unterstützung für Sie und auch für uns.

Einen Überblick unserer Angebote finden Sie hier 

Freudige Überraschung: Provinzial der Pallottiner sagt Verdoppelung eingehender Spenden zu

Da war P. Lenz sprachlos: Er berichtete dem Provinzial der Pallottiner, P. Helmut Scharler, gerade freudig, dass bis zum 09.03.2021 bereits 80.000,– € bei der Stiftung „Haltung heute“ eingegangen waren.

Dieser zeigte sich nicht nur berührt und dankbar für die Arbeit des gesamten Vallenderer Teams, sondern überraschte dann mit den Worten: (mehr …)

Update Taufe – vergessenes Potential entdecken, weil Leben MEHR ist

eine Auszeit, die sich lohnt…
– für Zuhause
– mit Videoimpulsen und Textheft

alle Videos – hier (YouTube)

„In der aktuelle Situation braucht es mehr als Masken tragen, Abstand halten und auf das Impfen warten. Wir alle tragen Ressourcen – lebendige, sprudelnde Quellen – in uns, die leider viel zu oft schwach geworden, ja verschüttet sind,“ so Prof. P. Hubert Lenz (Vallendar). (mehr …)

„Mit Gott per Du“ – eine digitale Entdeckungsreise

Kann der Glaube in Corona-Zeiten Halt geben? Was hat dieser überhaupt mit meinem Leben zu tun? Kann ich so etwas wie eine persönliche Beziehung zu Gott aufbauen?
Diesen und ähnlichen Fragen gibt die WeG Initiative in Vallendar seit vielen Jahren in Glaubenskursen Raum. Das Neue daran: Was bisher vor Ort lief, wird jetzt digital – aber nicht weniger kommunikativ – angeboten. Eine gute Möglichkeit für die „Zeit daheim“.
(mehr …)

„Haltepunkte für die Seele“ – Tagesveranstaltungen 2021

Ein neues Angebot der WeG-Initiative zusammen mit dem Forum Vinzenz Pallotti – verteilt über das Jahr

Die Tages- (oder Abend-) Veranstaltungen laden zu einer Unterbrechung des Alltags ein. Sie bieten Raum zum Innehalten und Durchatmen. Gerade in den derzeitigen Einschränkungen wollen sie ermutigen, Halt vermitteln sowie seelische Ressourcen und förderliche Haltungen stärken. Eine gute Gelegenheit, auch bei Beachtung der Abstandsregeln die Verbundenheit mit anderen aufzufrischen bzw. zu erfahren. (mehr …)

Theater und Ausstellung laufen wieder an – mit eigener Homepage „HALTUNG heute“

Das Theaterstück „Abgerungen“ und die Ausstellung „MEHR LEBEN ENTDECKEN-HALTUNG HEUTE“ haben bis zum Lockdown sehr viel Zuspruch erhalten. Jetzt geht es mit ersten Veranstaltungen wieder los. „Es gibt noch viele freie Termine“, berichtet die Projektleiterin Sonja Kirst und ergänzt: „Wir waren in den letzten Monaten nicht untätig, sondern haben zu diesen Angeboten eine eigene Homepage erstellt.“ (mehr …)